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Blanka & Son

Teuere Urlaubs-Grüße mit dem Handy

 

 

Moderne Menschen wollen überall erreichbar sein - auch in den schönsten Wochen des Jahres. Das Mobiltelefon gehört deshalb immer häufiger ins Urlaubsgepäck. Doch gerade im Ausland stolpern Handybesitzer oft in die Kostenfalle. Was viele nicht wissen: Auch wer im Urlaub angerufen wird, muss zahlen. Zum Teil gibt es erhebliche Preisunterschiede bei den ausländischen Anbietern.


Handy-Profis erkundigen sich bereits vor der Abreise, welche Telefongesellschaft die günstigste ist, und wählen diese vor Ort gezielt aus. "Roaming bzw Einbuchen" wird im Handy-Jargon, die bewusste Eingabe eines bestimmten Netzes bezeichnet.
Übersicht der Telefongesellschaften / Netzbetreiber und dessen Roaming-Partner weltweit unter www.gsmworld.com
Tipp:
Die meisten Handys wählen sich vor Ort automatisch den, i.d.R frequenzstärksten, Netzbetreiber aus, dies ist allerdings nicht immer der Günstigste.
Die Handy-Einstellung, um manuell nach einem Netzbetreiber zu suchen, finden Sie unter:
Einstellungen (auswählen) ->Telefoneinstellungen (auswählen) -> Netz wählen (auswählen) -> manuell
Informationen über Roaming-Gebühren und Servicenummer bei Diebstahl eines Handy (Sperren des Handyvertrages) im Ausland erteilen die Telefongesellschaften unter:

 

Telefongesellschaft
Servicenummer bei Diebstahl eines Handy
Telekom: D 1 ++49 1803302202
Vodafon: D 2 ++49 8001721212
KPN: E-Plus ++49 1771000
O2 ++ 49 17955222
(WZ/ Westdeutsche Zeitung, Dienstags-Magazin: "Mit dem Handy im Ausland telefonieren: Tipps, Tricks und Tarife" S.20, 29.07.2003)

 

Eine kostengünstige Alternative mit dem Handy oder aber von Telefonzellen bzw. aus dem Hotel im Ausland zu telefonieren sind die sogenannten Call-Through-Karten, hier erwirbt man sich ähnlich wie bei einer Prepaid-Karte ein Guthaben bei einem bestimmten Telefonanbieter, das man je nach Bedarf abtelefonieren kann. Bei diesem Verfahren erhält man eine PIN und eine Einwahlnummer zu dem Netzbetreiber, so daß keine Gebühren an den lokalen Netzbetreiber zu entrichten sind. Die Call-Through-Karten erhält man in den klassischen Urlaubsziele in nahezu jedem Souvenirladen, wichtig dabei ist, daß der Verkäufer eine günstige Call-Through-Karte für Gespräche nach Deutschland in seinem Programm hat.
In Italien ist übrigens der Verkauf von Prepaid- und Call-Through-Karten, aufgrund der "Mafia-Gesetze", ohne Angabe einer Steurnummer nicht erlaubt, also für Touristen kommt diese Alternative in Italien nicht in Frage.

(Quelle: www.3sat.de, di@l neues, 27.06.2001)



Auch die Erreichbarkeit hat ihren Preis. Denn anders als bei Festanschlüsse zahlt der Handy-Telefonierer im Ausland auch für ankommende Gespräche. Wer keine Gespräche empfangen will, kann alle ankommenden Gespräche sperren lassen.

Teuer zu stehen kommen kann auch die Mailbox, der Anrufbeantworter des Handys. Denn wer im Ausland angerufen wird zahlt nicht nur für die Weiterleitung zu seinem Handy. Wird das Gespräch nicht angenommen, geht es nach Deutschland zur Mailbox zurück, wofür die Gebühren des ausländischen Netzbetreibers anfallen. Diese hat der Kateninhaber ebenfalls zu zahlen.
Tipp 1: Falls man nicht gerade einen wichtigen Anruf erwartet, sollte man die Mailbox im Ausland ausschalten
Tipp 2:
Sobald wieder das Netz des eigenen Anbieters erreichbar ist, sollte darauf geachtet, dass sich das Handy in diesem Netz befindet, denn falls das Handy ausgeschaltet und die Mailbox eingeschaltet ist, gehen die Anrufe bis zum Wiedereinschalten des Handys an das fremde Netz. Dies kann z.B. teuer werden, wenn man beispielsweise von Tokio nach Frankfurt fliegt und das Handy ausgeschaltet bleibt, d.h. die Anrufe gehen solange in das japanische Netz, auch wenn man schon in Deutschland ist.

Ganz besonders teuer sind Gespräche zwischen zwei deutschen Handy-Teilnehmern im Ausland, denn es entstehen doppelte Kosten für den Anrufer und für den Empfänger. Der Anrufer zahlt ein Auslandsgespräch aus dem jeweiligen Netz nach Deutschland, der Angerufene die Weiterleitung an sein Mobiltelefon. Günstiger als Telefonieren ist es deshalb oft, nur eine Kurznachricht per SMS zu versenden.


Tipp: Um Kosten zu sparen, kann man sich im Ausland an sehr vielen Telefonzellen von zu Hause aus anrufen lassen (im Gegensatz zu den öffentlichen Telefonzellen der "modernen" Telekom ist dies im europäischen Ausland, USA und Kanda möglich). Dazu teilt man dem Anrufer, die Telefonnummer der öffentlichen Telefonzelle mit, am Besten per SMS. Dieser sucht sich den günstigsten Call by Call-Anbieter für das entsprechende Auslandsgespräch aus und wählt die angebebene Telefonzelle an. Billiger geht's nicht, ist halt nur etwas unverschämt gegenüber dem Anrufer.

In puncto Netzabdeckung hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. In Europa sind Mobiltelefonierer praktisch überall erreichbar. Lücken gibt es jedoch in Übersee. Nordamerika-Reisende sind auf einige regionale Netze beschränkt oder sie benötigen wegen der unterschiedlichen Funkfrequenzen ein spezielles Telefon, um mit dder deutschen Handy-Karte telefonieren zu können. Man kann diese Geräte für rund 250 EUR kaufen oder bei den Mobilfunkbetreibern und einigen Reiseverantstaltern mieten. Vier Wochen kosten etwa 30 EUR. Inzwischen gibt es auch "Tri-Band-Handys", die praktisch weltweit eingesetzt werden können. (WZ/ Westdeutsche Zeitung im Internet, 15.04.2000)


Mit dem Handy nach Russland reisen:
Im russischen Mobilfunknetz sind die Handys der EU-Mobilfunkanbietern geeignet, zu beachten ist allerdings, dass bei der Einreise nach Russland ein Handy der Zollbehörde gemeldet werden muß. Außerdem darf ein Reisender nicht mehr als 1 Handy nach Russland mitnehmen und ist verpflichtet das bei der Einreise erhaltene Handyregistrierungs-Formular stets bei sich zu haben.
(www.tarif-express.de, Magazin: " Roaming - Tips & Tricks: Das Handy im Ausland, 14.07.2003)

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